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Briefe 1755-1804

Briefe 1755-1804

Christian Felix Weiße

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Christian Felix Weiße (1726-1804) hat sein Leben gewissermaßen mit der Feder in der Hand... mehr

Christian Felix Weiße (1726-1804) hat sein Leben gewissermaßen mit der Feder in der Hand verbracht. Der Mitbegründer der deutschen Oper sowie der deutschen Kinder- und Jugendliteratur war als Lyriker, Dramatiker und Librettist sowie als Zeitschriftenherausgeber, Kritiker und Übersetzer ungemein produktiv. Zugleich war Weiße bestens in der Gelehrtenrepublik seiner Zeit vernetzt und führte einen halb Europa umspannenden Briefwechsel. Von seinen 25.000 oder mehr Briefen sind heute nur noch gut 600 auffindbar. Mit ihrer Edition wird einer den bedeutendsten Akteure und Vermittler des literarischen Lebens im Zeitalter der Aufklärung wieder sichtbar. Für das Verständnis der zentralen Rolle Leipzigs in der deutschen Kulturgeschichte sind Weißes Briefe von hervorragender Bedeutung. Die Ausgabe enthält Briefe u.a. an Gotthold Ephraim Lessing, Johann Gottfried Herder, Johann Joachim Winckelmann, Johann Wilhelm Ludwig Gleim, Jean Paul, Friedrich Nicolai, Karl Wilhelm Ramler, Friedrich Justin Bertuch, Johann Peter Uz, Moritz August von Thümmel, Wilhelm Gottlieb Becker, Carl August Böttiger, u.v.a. Die Ausgabe besteht aus drei Bänden: Band 1 (1755-1768); Band 2 (1769-1776); Band 3 (1777-1804)

Schlagworte: 18. Jahrhundert, Aufklärung, Briefe, Briefwechsel, Carl August Böttiger, Gotthold Ephraim Lessing, Johann Gottfried Herder, Johann Wilhelm Ludwig Gleim, Korrespondenz, Kulturgeschichte, Leipzig
Herausgegeben von: Mark Lehmstedt
Umfang: 1500
Thema: Literatur: Geschichte und Kritik
Autor / Autorin: Christian Felix Weiße
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